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Werte, Glaubens- und Grundüberzeugungen vermitteln sich, indem man den anderen durch sein Tun und Reden zeigt, was einem wichtig ist. Das Vorleben der Werte ist dabei wichtiger ist als das Reden.

Kinder stellen Lebensfragen. Deshalb: sprechen Sie mit Ihren Kindern über diese Fragen. Sprechen Sie auch über Ihre Wert- und Moralvorstellungen. Das hilft Kindern auch eigene Antworten für ihre Lebensfragen zu finden.


Lassen Sie Ihre Kinder teilhaben an den Formen ihrer Lebensüberzeugungen oder Ihres praktizierten Glaubens und sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, warum Sie dies tun. Kinder beginnen so, eigene Wertvorstellungen zu entwickeln oder Wertvorstellungen der Eltern anzunehmen.
Respektieren Sie, wenn Kinder Ihren Glauben oder Glaubensstil nicht übernehmen. Sie behalten jedoch immer das Recht, für Ihre Überzeugungen zu werben.

Interview mit Joachim E. Lask